Glossar · Systeme und Schnittstellen
Was ist eine API?
Eine API ist eine definierte Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen, ohne dass ein Mensch dazwischen abtippt. Sie legt fest, welche Anfragen erlaubt sind und in welcher Form Antworten zurückkommen.
01 — Einordnung
API (Schnittstelle) im Detail
Der praktische Nutzen: Systeme, die nichts voneinander wissen, lassen sich verbinden. Eine Terminbuchung schreibt in den Kalender, ein Formular legt einen Kontakt im CRM an, eine Rechnung entsteht aus einem abgeschlossenen Auftrag.
Ob eine Anbindung möglich ist, hängt davon ab, ob das jeweilige System eine dokumentierte Schnittstelle anbietet. Wo keine existiert, gibt es meist einen Umweg — der kostet aber Aufwand und gehört vor Projektbeginn geklärt.
02 — Praxis
Was das für kleine Betriebe bedeutet
Der zeitkritische Teil einer Anbindung ist selten die Technik, sondern die Beschaffung der Zugänge. Wer früh klärt, wer im Betrieb welche Zugangsdaten verwaltet, verkürzt die Projektlaufzeit spürbar.
03 — Fragen
Häufige Fragen
Kostet eine API-Anbindung viel?
Das hängt vor allem daran, wie gut die Schnittstelle dokumentiert ist. Gängige Systeme mit sauberer Dokumentation sind überschaubar, exotische oder veraltete Systeme können aufwendig werden.
Ist das sicher?
Bei korrekter Einrichtung ja — Zugriff erfolgt über eigene Zugangsschlüssel mit begrenzten Rechten, die sich jederzeit zurückziehen lassen.
04 — Weiter
Passende Begriffe und Leistungen
- CRM-System
- Webhook
- RAG (Retrieval Augmented Generation)
- Sprachmodell (LLM)
- Wissensbasis
- Long-Tail-Keyword
- Alle Begriffe
Dazu passende Leistungen
Nächster Schritt
Wir schauen uns eure Ausgangslage an.
Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.