Individualsoftware
Software für den Fall, in dem Standardlösungen nicht passen — und die Tabelle, die den Betrieb zusammenhält, an ihre Grenze kommt.
Großhandelsunternehmen · Wien-Mariahilf
Bestellungen kommen per Fax, Mail und Telefon. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Ablaufproblem — und genau dort setzen wir an. Diese Seite zeigt, was für Großhandelsunternehmen in Wien-Mariahilf tatsächlich Sinn ergibt.
Für Großhandelsunternehmen in Wien-Mariahilf lohnt sich zuerst dieser Ansatzpunkt: Auslesen von Bestellungen aus E-Mail und PDF. Dort entsteht der schnellste messbare Effekt, nicht bei der auffälligsten Baustelle. Projekte dauern je nach Umfang ein bis zehn Wochen; ein passendes Angebot gibt es nach kurzer Anfrage, ohne Pauschalpreis vorab.
01 — Ausgangslage
Innendienst, Außendienst, Portal. Saisonabhängig je Sortiment, Quartalsenden.
02 — Ansatzpunkte
Bestellungen, die als PDF im Postfach ankommen, werden automatisch ausgelesen und als Auftrag angelegt — statt abgetippt.
03 — Leistungen
Software für den Fall, in dem Standardlösungen nicht passen — und die Tabelle, die den Betrieb zusammenhält, an ihre Grenze kommt.
Gestaltung, die den Inhalt trägt statt ihn zu überdecken — und auf jedem Bildschirm funktioniert.
Kunden buchen selbst, zu Zeiten, die wirklich frei sind — inklusive Erinnerung, damit sie auch kommen.
Bezahlte Sichtbarkeit für Suchanfragen, bei denen jemand kurz vor der Entscheidung steht — mit Budgetkontrolle statt Blindflug.
Kundenkommunikation dort, wo sie ohnehin stattfindet — mit automatischen Antworten auf Standardfragen und sauberer Übergabe an einen Menschen.
Ein Sprachassistent, der ans Telefon geht, wenn gerade niemand kann — Anliegen aufnimmt, Termine einträgt und Dringendes durchstellt.
Ein Assistent auf der Website, der die immer gleichen Fragen beantwortet — mit den Inhalten aus dem eigenen Unternehmen, nicht mit erfundenen.
04 — Fragen
Ja, das ist der Unterschied zu älteren Lösungen: Es braucht keine Vorlage pro Kunde. Positionen, Mengen und Artikelnummern werden inhaltlich erkannt, auch bei einem Kunden, der zum ersten Mal bestellt.
Nein, es entlastet ihn bei Standardauskünften — Verfügbarkeit, Preis, Lieferstatus. Die Beratung und das Aushandeln bleiben persönlich, und genau dafür ist dann Zeit.
Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.
Das kommt auf das Vorhaben an — ein Google-Unternehmensprofil samt lokaler Sichtbarkeit ist überschaubar, eine neue Website oder ein Chatbot sind größere Projekte. Einen seriösen Betrag können wir erst nennen, wenn wir wissen, worum es geht. Schreibt uns kurz euer Anliegen, wir rechnen das durch und schicken einen Vorschlag, der zu eurem Betrieb passt.
Mit dem Engpass, nicht mit dem Interessantesten. Bei Großhandelsunternehmen ist das erfahrungsgemäß Auslesen von Bestellungen aus E-Mail und PDF — dort entsteht der schnellste messbare Effekt.
Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich mehrere Förderschienen, etwa KMU.DIGITAL oder die aws-Digitalisierungsförderung. Ob und in welcher Höhe eine davon aktuell für euer Vorhaben infrage kommt, prüfen wir individuell mit euch. Aktuelle Bedingungen: kmudigital.at, aws.at.
Kleine Vorhaben ein bis drei Wochen, eine Website vier bis acht Wochen, umfangreichere Automatisierungen sechs bis zehn. Der Engpass ist fast nie die Umsetzung, sondern die Zulieferung von Inhalten und Entscheidungen.
05 — Region
Nächster Schritt
Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.